29. Juni 2021

Sind deutsche Opfer keinen Kniefall wert?

Sind deutsche Opfer keinen Kniefall wert?

Drei Tage nach den Messermorden kniet „Die Mannschaft“ nieder. Aber nicht in Gedenken an die Opfer von Würzburg. Drei Frauen hat der abgelehnte Asylbewerber getötet. Zahlreiche Menschen verletzt. Dabei rief der Somalier „Allahu Akbar“. Fast zeitgleich wurden in Mali 12 deutsche Soldaten bei einem islamistischen Terroranschlag zum Teil schwer verwundet.

„Die Mannschaft“ aber zeigt eine Black-Live-Matter-Geste. Sie will „ein Zeichen setzen“. Gegen Rassismus.

Es wäre angebracht, beim EM-Spiel Trauerflor zu tragen. In Gedenken an die Opfer des Somaliers, der gar nicht hätte in Deutschland sein dürfen.

Es wäre angebracht, ein Zeichen gegen die falsche Migrationspolitik der Regierung und gegen aus Afrika importierte islamische Gewalt zu setzen.

Es wäre angebracht, ein Zeichen für sichere Grenzen und schnellere Abschiebungen zu setzen.

Im Übrigen übernehme ich die Worte des polnischen Botschafters: „Ein echter Deutscher kniet nur vor Gott – und eventuell vor der Frau, um deren Hand er bittet.“

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